Warum greifen die vielen
Varianten der "Öl-Stopp-Meditation"
noch nicht?
Warum hat der Ölstrahl nicht sofort aufgehört
- bei der Menge an Menschen, die jetzt da mitarbeiten?
Oder: Macht es Sinn, den Ausdruck der Erde,
die uns etwas mitteilen will, beenden zu wollen?
Es scheint, wir haben ihre Botschaft noch
nicht einmal in der vollen Konsequenz verstanden,
sind oft nicht einmal gedanklich zu einer Antwort
fähig!
Ja, ich weiß, ihr seid dabei wirklich
schon gut unterwegs...
Aber vermutlich haben wir es zusammen noch nicht
auf den wichtigen Punkt gebracht.
Ein Fehler, der in der Körperarbeit als
irrsinnig gilt: Der Körper drückt
etwas aus und will gefragt werden, was er konkret
mitzuteilen hat: Der Bewohner des Körpers
wird danach bestenfalls mit dem Körper
kooperieren.
Wie sieht das in Falle des Erdöls aus?In
der Mail mit der "Besichtigung der Erde"
(s.u.) ist die Rede vom Erdöl als
Symbol für Geld-Reichtum.
Wäre es da nicht konsequent, das Visualisieren
bis auf diese Ebene herunterzubringen?
Wir können in der Vorstellung weitergehen:
Wie der Erdöldruck durch eine innere Kraft
der Erdölschicht umgekehrt wird, sich wieder
nach innen zieht. Infolge werden wir Mensch
(alle) Öltürme wieder abbauen, wir
benutzen keine Plastetüten mehr, keine
synthetische Kleidung, keine Plasteteile, kein
Benzin, sondern ausschließlich NACHWACHSENDE
natürliche Rohstoffe. Ist es das, was Mutter
Erde von uns will? Klar, das ist für uns
im Alltag gerade jetzt UNDENKBAR. Oder zur Zeit
noch undenkbar...
Hier liegt möglicherweise der wichtige
und praktische Teil der Arbeit für Mutter
Erde: Diese festgefahrenen Gewohnheiten zu ändern!
Wie lange wollen wir im Detail an unserer ERDÖL-MODE
festhalten?
Auch wenn diese Gewohnheiten noch im Vergleich
zum Alter der Erde so jung sind, für uns
sind sie für uns schon nicht mehr wegdenkbar?
Darin sehe ich einen Hauptwiderstand zum Gelingen
der Heilung des Erdlöllecks. Wenn wir in
die Richtung "Erdölgewohnheiten"
neu denken und fühlen beginnen, verändert
sich voll und ganz die Vorstellung für
unsere ökonomische und gesellschaftliche
Ausrichtung, dann wir fangen wirklich an zu
kooperieren mit dem, was uns umgibt, zu kooperieren
mit MUTTER ERDE.
Ich erinnere uns daran, dass wir SCHÖPFER
unserer Realität sind und nun die Kraft
haben, in die Verantwortung zu gehen. Diese
Neuausrichtung schaffen wir nicht mehr als Einzelkämpfer,
es geht aber aus der Kraft des Herzens in einer
kritischen Masse. Bei den Fragen einer praktischen
Umgestaltung fließen meine Erfahrungen
als langjährige Rohköstlerin (mit
phasenweise verschiedensten Ausprägungen)
ein. Ich weiß, wie tief und erst mal in
der Wirkung unscheinbar eine solche Veränderung
ist: NICHT MEHR ALLES, WAS UNS HINGESTELLT WIRD,
ZU BENUTZEN. Es sieht zuerst wie eine Einschränkung
aus, führt dann aber direkt in die Ebene
eines ANDEREN REICHTUMS.
Es ist unglaublich, wie sehr die Heilkräfte
sämtlicher Pflanzen geistig uns zur Verfügung
stehen, schon aufgrund des geringsten Kontaktes.
Ich brauche keine Apotheke mehr, keine Pharmazie,
weil "alles" für mich da ist.
Genauso leicht kommen uns Wesen anderer Ebene
als Freunde entgegen, wenn wir ihre Lebensweise
verstehen und diese nicht gefährden: Tiere,
Pilze, aber auch größere und kleiner
Systeme jeglicher erdenklicher Arten: Engel,
Sterne und Galaxien, wenn wir es wollen. In
meine Falle verdanke ich dies wohl vor allem
der Entscheidung, mich in der Nahrung voll und
ganz und mehr und mehr auf LEBENDIGES zu beziehen.
Ich lade ein, "Gegenstände
des täglichen Lebens" bewusst auszuwählen.
Vermutlich schafft das keiner im Alleingang.
Let's do together!
Erster Schritt: Den Gedanken
der konsequenten gesellschaftlichen Veränderung
zulassen und ihm Raum geben!
Beginnend mit kleinen Schritten:
Sich eine Zeit lang "nur" bewusst
machen (vielleicht regelmäßig ein
paar Minuten an jedem Tag?): Was aus Erdöl
kommt in meinem Leben wo vor?
Dann in einzelnen Punkten gedankliche (oder
praktische) Konsequenzen ziehen und das kommunizieren,
so wird es gemeinschaftlich einfacher und leichter
...
Sich bei dem, was wir als Erdölproduke
benutzen, BEDANKEN!!!
und die neuen Varianten herbeirufen... |