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Zeitschrift für Meditation, Kreativität und Heilung 
  seit 1999 | Auflage: 13.000 | kostenlos | alle 2 Monate | Vertrieb: Sachsen+Thüringen+Sachsen-Anhalt+Brandenburg | Auslage & Abo  
   
   Aug/Sep  

 
Heilung für die verletzte Erde

In letzter Zeit haben wir immer wieder von Naturkatastrophen gehört, die Bilder von Leid für Menschen, Tiere und Natur im Fernsehen gesehen. Manche sind so dem gegenüber abgestumpft, haben in ihrer Ohnmacht als Zuschauer, der nichts machen kann, die Bilder vergessen. Andere fühlen das Leid stark und suchen nach Möglichkeiten, wie Sie helfen können. Bei Unglücken wie der Erdbebenkatastrophe in Haiti konnten wir mit Geldspenden aktiv werden, bei Tornadozerstörungen in der Region auch direkt vor Ort mithelfen und bei Gefahr von Überschwemmungen sogar vorher tätig werden, um diese zu vermeiden.

Aber wie kann man den Austritt bzw. nach der Schließung des Bohrlochs die Verbreitung des Erdöls im Golf von Mexiko und die damit einhergehende Zerstörung der Natur beeinflussen – als einzelner „kleiner“ Mensch weit weg vom Geschehen? Manche halten es für Spinnerei, nur darüber nachzudenken. Doch wer im Kleinen schon einmal die Erfahrung gemacht hat, wie alles auf dieser Erde miteinander ist verbunden ist, wie z.B. Tiere und Pflanzen auf uns reagieren, der kann vielleicht erahnen oder sogar wissen, das diese Verbindung auch auf einer globaleren Ebene existiert.

Immer mehr Menschen versuchen, selbst zu wirken: z.B. umweltschädliche Produkte zu vermeiden oder sich zu engagieren für die Förderung alternativer Energien, um die menschliche Zerstörung der Natur zu beenden. Es gibt aber auch die Möglichkeit, unmittelbar auf geistiger Ebene zu helfen über das Kreieren heilender Schwingungen durch Meditationen, Gebete, Mantrensingen oder Heilrituale.
Jeder kann etwas beitragen.

Um solche Initiativen zusammenzutragen und Anregungen zu geben, veröffentlichen wir hier Texte und Links dazu. Auch zu den Hintergründen der Ölkatastrophe bzw. der Häufung von Naturkatastrophen allgemein - keine technischen Analysen, sondern Informationen zu den Zusammenhängen unserer menschlichen Entwicklung mit der der Erde. Damit sich aus dem Verständnis ein neues Bewusstsein und anderes Handeln entwickeln kann.

 

 

 

 

Schicken Sie uns Hinweise
zu Ihren Initiativen oder denen anderer,
zu Ihren Einsichten
oder interessanten Texten,
die sie im Internet gefunden haben:

redaktion@einfach-ja.de
Tel. 035052-291187


 

"Mamitas" Botschaft , veröffentlicht im Blog der Maya-Schamanin AumRak, (englisch)

Mein geliebtes Kind,
Du weißt, dies sind besondere Zeiten. Du hast darüber gehört, aber etwas in dir möchte es nicht wirklich akzeptieren. Du kämpfst dagegen an, da es scheint, als ob es eine automatische Antwort gäbe, nicht zu glauben, was passiert.  ...
>>> zur gesamten Botschaft (rechte Spalte)

 

Botschaft des Vereinten Rates vom 26. Juli 2010, veröffentlicht im Newsletter von Dr. Meg (englisch)

... Ihr müsst verstehen, dass das, was auf der Erde geschieht, Welten über Welten außerhalb eurer aktuellen und lokalen Realität beeinflusst. ...
... Die Zeit der Selbstgefälligkeit ist vorbei. Die Zeit der Unentschiedenheit ist vorbei. Die Zeit der Tatenlosigkeit ist vorbei. Euer Planet ruft so sehr nach eurer Hilfe. Seine Bitten wurden quer durch die Galaxien gehört. Lasst sie nicht auf taube Ohren stoßen, wo ihr steht. Steht auf und fordert die Erde im Namen der Menschlichkeit und aller, die auf ihr gehen, genauso wie jene von uns, welche die Balance innerhalb des großen Einen zu erhalten versuchen. Wir hören euch. Wir sind eure größten Verbündeten.
>>> zur gesamten Botschaft (der 2. Teil auf dieser Seite)

 

  Eine Meditation zur Heilung und Regenerierung des Meeres und der Natur nach der Ölverschmutzung im Golf von Mexiko. Von Dietrich von Oppeln-Bronikowski mit Abra'am & Lo'amar.
>>> zur Meditation

 

Die Ölpest im Golf von Mexiko - Botschaft der Großen Göttin an die Menschheit.
Ein Bericht von Renate Strang, wie sie den Zustand unserer Erde in Trance erlebt hat.
>>> zum Bericht

 


  

Gedanken von Mira Löwenzahn zum bewussten Auswählen der Gegenstände unseres täglichen Lebens.
www.loewenzahn.info
 

Liebe Freunde der Erde,

Warum greifen die vielen Varianten der "Öl-Stopp-Meditation" noch nicht?
Warum hat der Ölstrahl nicht sofort aufgehört - bei der Menge an Menschen, die jetzt da mitarbeiten?
Oder: Macht es Sinn, den Ausdruck der Erde, die uns etwas mitteilen will, beenden zu wollen?

Es scheint, wir haben ihre Botschaft noch nicht einmal in der vollen Konsequenz verstanden, sind oft nicht einmal gedanklich zu einer Antwort fähig!
Ja, ich weiß, ihr seid dabei wirklich schon gut unterwegs...
Aber vermutlich haben wir es zusammen noch nicht auf den wichtigen Punkt gebracht.
Ein Fehler, der in der Körperarbeit als irrsinnig gilt: Der Körper drückt etwas aus und will gefragt werden, was er konkret mitzuteilen hat: Der Bewohner des Körpers wird danach bestenfalls mit dem Körper kooperieren.
Wie sieht das in Falle des Erdöls aus?In der Mail mit der "Besichtigung der Erde" (s.u.) ist die Rede vom Erdöl als Symbol für Geld-Reichtum.
Wäre es da nicht konsequent, das Visualisieren bis auf diese Ebene herunterzubringen?

Wir können in der Vorstellung weitergehen: Wie der Erdöldruck durch eine innere Kraft der Erdölschicht umgekehrt wird, sich wieder nach innen zieht. Infolge werden wir Mensch (alle) Öltürme wieder abbauen, wir benutzen keine Plastetüten mehr, keine synthetische Kleidung, keine Plasteteile, kein Benzin, sondern ausschließlich NACHWACHSENDE natürliche Rohstoffe. Ist es das, was Mutter Erde von uns will? Klar, das ist für uns im Alltag gerade jetzt UNDENKBAR. Oder zur Zeit noch undenkbar...

Hier liegt möglicherweise der wichtige und praktische Teil der Arbeit für Mutter Erde: Diese festgefahrenen Gewohnheiten zu ändern! Wie lange wollen wir im Detail an unserer ERDÖL-MODE festhalten?
Auch wenn diese Gewohnheiten noch im Vergleich zum Alter der Erde so jung sind, für uns sind sie für uns schon nicht mehr wegdenkbar? Darin sehe ich einen Hauptwiderstand zum Gelingen der Heilung des Erdlöllecks. Wenn wir in die Richtung "Erdölgewohnheiten" neu denken und fühlen beginnen, verändert sich voll und ganz die Vorstellung für unsere ökonomische und gesellschaftliche Ausrichtung, dann wir fangen wirklich an zu kooperieren mit dem, was uns umgibt, zu kooperieren mit MUTTER ERDE.

Ich erinnere uns daran, dass wir SCHÖPFER unserer Realität sind und nun die Kraft haben, in die Verantwortung zu gehen. Diese Neuausrichtung schaffen wir nicht mehr als Einzelkämpfer, es geht aber aus der Kraft des Herzens in einer kritischen Masse. Bei den Fragen einer praktischen Umgestaltung fließen meine Erfahrungen als langjährige Rohköstlerin (mit phasenweise verschiedensten Ausprägungen) ein. Ich weiß, wie tief und erst mal in der Wirkung unscheinbar eine solche Veränderung ist: NICHT MEHR ALLES, WAS UNS HINGESTELLT WIRD, ZU BENUTZEN. Es sieht zuerst wie eine Einschränkung aus, führt dann aber direkt in die Ebene eines ANDEREN REICHTUMS.

Es ist unglaublich, wie sehr die Heilkräfte sämtlicher Pflanzen geistig uns zur Verfügung stehen, schon aufgrund des geringsten Kontaktes. Ich brauche keine Apotheke mehr, keine Pharmazie, weil "alles" für mich da ist. Genauso leicht kommen uns Wesen anderer Ebene als Freunde entgegen, wenn wir ihre Lebensweise verstehen und diese nicht gefährden: Tiere, Pilze, aber auch größere und kleiner Systeme jeglicher erdenklicher Arten: Engel, Sterne und Galaxien, wenn wir es wollen. In meine Falle verdanke ich dies wohl vor allem der Entscheidung, mich in der Nahrung voll und ganz und mehr und mehr auf LEBENDIGES zu beziehen.

Ich lade ein, "Gegenstände des täglichen Lebens" bewusst auszuwählen.
Vermutlich schafft das keiner im Alleingang. Let's do together!
Erster Schritt: Den Gedanken der konsequenten gesellschaftlichen Veränderung zulassen und ihm Raum geben!
Beginnend mit kleinen Schritten: Sich eine Zeit lang "nur" bewusst machen (vielleicht regelmäßig ein paar Minuten an jedem Tag?): Was aus Erdöl kommt in meinem Leben wo vor?
Dann in einzelnen Punkten gedankliche (oder praktische) Konsequenzen ziehen und das kommunizieren, so wird es gemeinschaftlich einfacher und leichter ...
Sich bei dem, was wir als Erdölproduke benutzen, BEDANKEN!!!
und die neuen Varianten herbeirufen...